Tut sich Ihr Kind unnötig schwer im Leben?

Hat Ihr Kind

Lernschwierigkeiten,

ist unausgeglichen oder

 gar verhaltensauffällig?

Diese Herausforderungen sind oftmals nicht nur eine Qual für das Kind, sondern für die ganze Familie. Ein reduziertes Selbstwertgefühl des Kindes und/oder Diskussionen bezüglich der Schulaufgaben führen zu Stress und Herausforderungen für alle Beteiligten.

Das Lernen, unsere Aufmerksamkeit und unser Verhalten ist ein Nebenprodukt der Gehirnentwicklung. Das Gehirn ist jedoch nicht nur für das Lernen und unser Verhalten zuständig, sondern kontrolliert und reguliert jede Zelle und damit jede Funktion unseres Lebens.

„Das Gehirn ist wie ein Orchester. Um optimal zu funktionieren,
muss es harmonisch miteinander arbeiten.“

Ein Ungleichgewicht im Gehirn, insbesondere ein funktionelles Ungleichgewicht zwischen den beiden Gehirnhälften, kann zu Ungleichgewichten in jedem System unseres Körpers führen. Was wiederum zu vielen verschiedenen Herausforderungen führen kann.

Die häufigsten Anliegen, weshalb Familien mich aufsuchen:

Lese- / Rechtschreibschwächen (LSR) und Dyskalkulie

Wahrnehmungs- / Verarbeitungsstörung

Aufmerksamkeitsschwierigkeiten (ADS / ADHS)

All diese Probleme haben exponentiell zugenommen und alle können eine direkte Folge eines entwicklungsbedingten funktionellen Ungleichgewichts des Gehirns sein. Während dieses Ungleichgewicht auch später im Leben auftreten kann, entsteht dieses funktionelle Ungleichgewicht häufig bereits in der Kindheit.

Zusätzlich zu der Zunahme dieser Lern- und Verhaltensprobleme gab es weltweit leider auch eine deutliche Zunahme chronischer Gesundheitsprobleme. Zu diesen gehören:

  • chronische Schmerzen
  • Diabetes
  • chronische Infektionen
  • Allergien
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Schilddrüsenprobleme
  • Autoimmunerkrankungen
  • Depression
  • Angstzustände
  • Alzheimer
  • Demenz

Gibt es etwas, das all dies erklären kann?

 

Ja, ein funktionelles Ungleichgewicht des Gehirns.

Da das Gehirn jede Zelle des menschlichen Körpers kontrolliert, gibt es ein Hauptproblem, das fast alles andere erklären kann, und das ist das Konzept der funktionellen Ungleichgewichte spezifischer Netzwerke des Gehirns.

Die häufigsten Fragen

Das häufigste „Ungleichgewicht“ im Gehirn tritt zwischen den beiden Gehirnhälften auf; der wissenschaftliche Name hierfür ist „funktionelle Diskonnektivität“ oder international auch als „Functional Disconnection Syndrome “ bekannt.

Zusammenfassend beschrieben, ist diese funktionelle Diskonnektivität ein Mangel an Verbindung, Kommunikation und Integration zwischen spezifischen Netzwerken auf beiden Seiten des Gehirns. Ähnlich zweier Walkie-Talkies, die nicht auf der gleichen Frequenz eingestellt sind.

Dieser Mangel an Kommunikation und Integration ist am häufigsten das Ergebnis eines Entwicklungsungleichgewichts. Das bedeutet, dass die Entwicklung einer Seite des Gehirns verzögert oder verlangsamt stattfand, wodurch die andere Gehirnhälfte im Verhältnis dazu, schneller und weiter entwickelt ist. Dieses funktionelle Ungleichgewicht des Wachstums und der Reife der Gehirnhälften verhindert, dass die beiden Gehirnhälften optimal miteinander arbeiten.

Da jede Gehirnhälfte – mit ihren spezifisch verankerten Netzwerken – unterschiedliche Funktionen im Körper übernehmen, kann dies je nach individueller funktioneller Zusammensetzung dieser Netzwerke zu persönlichen Stärken, aber auch den oft sehr einschränkenden Herausforderungen führen.

Diese für jeden Menschen individuelle Kombination aus Stärken und Herausforderungen kann zu vielen verschiedenen körperlichen und geistigen Gesundheitsproblemen führen, die – wenn nicht korrigiert – ein Leben lang anhalten können.

Ursache dieser funktionellen Ungleichgewichte sind Veränderungen der Umwelt und des Lebensstils, die in den letzten 20 Jahren vor allem durch die Fortschritte in der Computertechnologie entstanden sind. Invasive Geburten, Bewegungsmangel, schlechte Ernährung, Stress und Entzündungen sind die Hauptfaktoren, die die Gehirnentwicklung negativ beeinträchtigen und zu funktionelle Ungleichgewichten im Gehirn führen können.

Spannend hierbei ist, dass die gleichen Faktoren, die bei Erwachsenen zu einem Anstieg von Fettleibigkeit, Diabetes, Herzerkrankungen, chronischen Schmerzen und anderen Gesundheitsproblemen führen, die gleichen Faktoren sind, die für den Anstieg von entwicklungsungsbedingten Lern- und Verhaltensproblemen bei Kindern verantwortlich sind. 

Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass nicht nur das Kind Veränderungen durchläuft, sondern die ganze Familie an einem Strang zieht, um sowohl körperlich als auch emotional/mental gesund zu sein.

Auch wenn beide Gehirnhälften anatomisch sehr identisch sind, so übernehmen beide Seiten jedoch unterschiedliche Aufgaben und Funktionen. Nur so kann die Komplexität und Leistungsfähigkeit dieses „Supercomputers“ sich optimal entfalten.

Ein funktionelles Ungleichgewicht zwischen den beiden Gehirnhälften (Functional Disconnection Syndrome) zeigt sich durch eine sehr dominante und funktionsstarke Seite und eine eher weniger entwickelte und funktionsschwächere Seite. Diese für jeden Menschen individuelle funktionelle Zusammensetzung ist es was uns einzigartig macht.

Im nachfolgenden Text möchte ich Ihnen einen kleinen Überblick in die Funktionen der beiden Gehirnhälften geben und Ihnen aufzeigen, welche Stärken und Herausforderungen sich daraufhin zeigen können.

 

Die linke Gehirnhälfte

Die linke Gehirnhälfte befasst sich mehr mit Annäherungsverhalten und der Aktivierung von Körpersystemen (Immunsystem, Verdauungssystem, Herz-Kreislauf-System usw.).

Es ist detailorientiert. Es sieht eher die Bäume als den Wald. Es zerlegt die Welt in kleine, einzelne Stücke und analysiert jedes Stück Schritt für Schritt auf der Suche nach einem sich herausbildenden Muster. Es merkt sich dann dieses Muster und verwendet es, um das wahrscheinlichste Ergebnis vorherzusagen und die am besten geeignete Reaktion zu planen. Es nimmt Dinge wörtlich und möchte uns ein klares Bild unserer Welt geben. Es interessiert sich mehr für von Menschen erschaffenes und mechanische Dinge als für biologische oder natürliche Dinge.

Oftmals wird der linken Gehirnhälfte der IQ (Intelligenz Quotient) zugesprochen und ist somit für schulische und akademische Fähigkeiten ein wichtiger Faktor.

 

Kinder mit funktionellen Defiziten der linken Gehirnhälfte haben oft schon früh im Leben gute soziale Fähigkeiten. Sie sind freundlich und bei ihren Mitmenschen sehr beliebt. Sie zeigen selten Hyperaktivität. Sie lieben es oft, draußen zu spielen und aktiv zu sein und haben eine gute Grobmotorik und sind demnach gut im Sport.

Sie haben oft jedoch eine eher schlechte Feinmotorik und demnach eine schlechte Handschrift, aber verfügen über gute nonverbale Fähigkeiten und können andere Menschen gut lesen. 

Sie geraten normalerweise nicht in Schwierigkeiten und zeigen zumeist keine Verhaltensprobleme. Eltern beschreiben sie oft als „unkomplizierte Kinder“. Andere beschreiben diese Kinder jedoch auch häufig als „bedürftig“ gegenüber Mama und Papa.

Ein Mangel der linken Gehirnhälfte zeigt sich oft erst, wenn es zu einem akademischen Problem kommt. Kinder mit einem funktionellen Defizit der linken Gehirnhälfte fangen oftmals eher spät an zu sprechen und haben oft Probleme mit dem Lesen von Buchstaben und/oder dem Schreiben von Wörtern, i.e. Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder große Schwierigkeiten mit dem Rechnen (Dyskalkulie).

 

Die rechte Gehirnhälfte

Die rechte Gehirnhälfte befasst sich mehr mit dem Vermeidungsverhalten und dem Hemmen von Körpersystemen (Immunsystem, Verdauungssystem, Herz-Kreislauf-System etc.)

Es ist nicht etwa logisch oder linear in seiner Verarbeitung, sondern betrachtet vielmehr das große Ganze. Es verarbeitet alle Informationen auf einmal. Es braucht eine ganzheitliche Sicht auf die Welt. Die rechte Gehirnhälfte (rechte vordere Insula) verarbeitet alle vom Körperinnern kommenden Informationen und bestimmt somit sowohl unsere Körperhaltung, unseren Gang, unser Gleichgewicht als auch unsere Emotionen und Gefühle. Da wir Menschen nur dann die Emotionen anderer wahrnehmen und demnach empathisch sein können, wenn wir erst einmal unseren eigenen Körper akkurat wahrnehmen können.

Akademisch sind sie oft bereits früh im Leben stark und gehen mit guten Lese- und Rechtschreibkenntnissen in die Schule. Wenn sie jedoch älter werden, haben sie oftmals Schwierigkeiten mit Mathematik und dem Verständnis der Bedeutung dessen, was sie lesen.

Oftmals wird der rechten Gehirnhälfte der EQ (Emotionale Quotient) zugesprochen und ist somit für nonverbale Kommunikation und zwischenmenschliche Fähigkeiten ein wichtiger Faktor.

 

Kinder mit einem funktionellen Defizit der rechten Gehirnhälfte haben oft eine schlechte Aufmerksamkeitsspanne und zeigen im Alltag andere Verhaltensauffälligkeiten. Diese Kinder halten ihre Eltern oft von Anfang an auf Trab. Sie sind von klein auf neugierig und lernen schnell. Sie verbringen ihre Zeit am liebsten im Haus, haben oft einen niedrigen Muskeltonus in den großen Muskeln und bewegen sich daher eher unkoordiniert und sind nicht sonderlich gut im Sport. Hinzu kommt, dass sie oft sehr wählerische Esser sind und abhängig von bestimmten Lebensmitteln zu sein scheinen – oft sind diese Gluten (Kohlenhydrate) und Milchprodukte.

Sie haben Schwierigkeiten, soziale und zwischenmenschliche Hinweise zu interpretieren. Dies beeinträchtigt oftmals ihre Fähigkeit Freundschaften zu schließen und diese aufrechtzuerhalten. Des Weiteren tun sie sich oftmals schwer, die sozialen Rahmenbedingungen in der Schule zu meistern. Wutanfälle, impulsives Verhalten und emotionale Zusammenbrüche sind regelmäßig an der Tagesordnung.

 

Um zu testen ob Ihr Kind möglicherweise eine Verzögerung der neurologischen Entwicklung und/oder ein funktionelles Ungleichgewicht zwischen den beiden Gehirnhälften hat, habe ich folgenden Fragebogen zusammengestellt.

In nur drei Minuten und durch das Beantworten von nur 25 Fragen bekommen Sie einen guten Einblick darauf, ob Ihr Kind von meinem in Deutschland einzigartigen Ansatz profitieren könnte.

 

ZUM TEST!

Jede Person hat eine einzigartige Kombination aus Stärken und Schwächen/Herausforderungen.

Um diese Herausforderungen korrigieren zu können, ist ein funktionelles und klinisch relevantes Wissen über das Gehirn absolut entscheidend. Aus diesem Grund lege ich sehr großen Wert auf die Genauigkeit und Reihenfolge meiner Tests und Korrekturen, um das Gehirn funktionell wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Anders als die häufig verwendeten Medikamente geht es hierbei nicht um das Unterdrücken von Symptomen – damit einhergehend sind häufig auch die individuellen Stärken des Kindes unterdrückt – sondern um die Aktivierung der „schwächeren/weniger entwickelten“ Gehirnhälfte und anschließende Integration spezifischer Netzwerke innerhalb der beiden Gehirnhälften miteinander.

Hierfür verwende ich eine Kombination aus Tests, die den neurologischen Bauplan den ein jeder Mensch durchläuft überprüft (Melillo-Methode™), mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften und klinisch relevanten Behandlungsmodalitäten. 

Jedes Kind durchläuft eine passive Phase, in der wir die unteraktivierten Gehirnnetzwerke aktivieren und mit anderen integrieren und einer aktiven Phase, in der ich Ihnen Übungen und andere – oftmals leicht umzusetzende – Anpassungen für den Alltag mitgebe.

Wenn es keine Schädigung oder Pathologie im Gehirn gibt, wenn keine genetische Mutation und/oder ein chemisches Stoffwechselproblem vorliegt, kann dieses funktionelle Ungleichgewicht in der Regel korrigiert werden. 

Wenn dieses funktionelle Ungleichgewicht im Gehirn korrigiert wird, legen wir das Fundament für ein gesundes und erfolgreiches Leben.

Mein Ansatz basiert auf den Prinzipien der Melillo-Methode™ und hat seinen Ursprung in der entwicklungsorientierten funktionellen Neurologie.

Während es in den Vereinigten Staaten von Amerika ähnliche Programme gibt, gibt es in Europa nur sehr wenige ähnliche Ansätze. In Deutschland ist dieser einzigartig.

Die grundlegende Prämisse ist, dass wir die schwächere Gehirnhälfte stärken, um so eine Synchronisation (funktionelle Konnektivität) zwischen den beiden Seiten des Gehirns zu erreichen. Ähnlich zweier Walkie-Talkies, die nur dann optimal miteinander kommunizieren können, wenn sie auf der gleichen Frequenz sind.

 

Jeder Termin in meiner Praxis beinhaltet und kombiniert – je nach Bedarf – folgendes miteinander:

  • Reflexintegrationstherapie
  • Sensorisches / motorisches Integrationstraining
  • sanfte / spezifische chiropraktische Justierungen
  • Ganzkörpervibration
  • pulsed electromagnetic field therapy (PEMF)
  • Haltungskorrekturen
  • Gleichgewichts-/ Koordinationstraining
  • funktionelles Augentraining
  • Interaktives Metronom
  • gehirnspezifische Photobiomodulation (PBM)

Die Melillo-Methode™ ist ein von Dr. Robert Melillo zusammengestelltes System, um funktionelle Gehirnungleichgewichte zu identifizieren und so viele Symptome von Geistes-, Aufmerksamkeits-, Verhaltens- und Lernstörungen zu behandeln.

Dr. Robert Melillo ist einer der weltweit führendes Experten im Bereich neurologischer Störungen, die bereits im Kindesalter entstehen.

Da viele Herausforderungen, denen sich Erwachsene im Alltag stellen müssen, bereits in der Kindheit entstehen, ist dieser revolutionäre Ansatz auch bei Erwachsenen ein wichtiger Schritt in Richtung ganzheitlicher Gesundheit.

Die Harvard Medical School hat kürzlich ein Whitepaper („Profound Effects of Interactive Metronome and Brain Balance Exercises on a Subset of Children with Attention Deficit Hyperactivity Disorder“) über die tiefgreifenden und erfolgreichen Wirkungen der Melillo-Methode ™ veröffentlicht.

Revised_Intreractive_Metronome_White_Paper_6_4_19 (interactivemetronome.com)

 

Dr. Melillo und sein Team arbeiten derzeit daran, diese wissenschaftlichen Nachweise auch für all die anderen neuropsychiatrischen Herausforderungen zu liefern. Denn klinisch sind diese Resultate und Erfolge bereits seit über 30 Jahren zu beobachten. Doch sprechen Taten/Resultate bekanntermaßen lauter als tausend Worte!

Frontiers | Retained Primitive Reflexes and Potential for Intervention in Autistic Spectrum Disorders (frontiersin.org)

Frontiers | Front and center: Maturational dysregulation of frontal lobe functional neuroanatomic connections in attention deficit hyperactivity disorder.

 

Als das bislang erste und einzige ordentliche Mitglied der internationalen Einigung funktioneller Neurologie in Deutschland und vollständig ausgebildet und qualifiziert in der Melillo-Methode™ habe ich die Gewissheit – sofern die Tests in meiner Praxis eine Entwicklungsverzögerung und/oder ein funktionelles Ungleichgewicht der beiden Gehirnhälften vorliegt – Ihrem Kind helfen zu können.

  • Callcott DL. Retained primary reflexes in pre-primary-aged Indigenous children: the effect on movement ability and school readiness. Austr J Early Childhood. (2012) 37:132–40. doi: 10.1177/183693911203700218
  • Konicarova J, Bob P, Raboch J. Persisting primitive reflexes in medication-naive girls with attention-deficit and hyperactivity disorder. Neuropsychiatr Dis Treat. (2013) 9:1457–61. doi: 10.2147/NDT.S49343
  • Konicarova J, Bob P. Asymmetric tonic neck reflex and symptoms of attention deficit and hyperactivity disorder in children. Int J Neurosci. (2013) 123:766–9. doi: 10.3109/00207454.2013.801471
  • Leisman G, Braun-Benjamin O, Melillo R. Cognitive-motor interactions of the basal ganglia in development. Front Syst Neurosci. (2014) 8:16. doi: 10.3389/fnsys.2014.00016 
  • Leisman G, Melillo R. Effects of motor sequence training on attentional performance in ADHD children. Int J Disabil Hum Dev. (2010) 9:275–82. doi: 10.1515/IJDHD.2010.043  
  • Machado C, Estevez M, Leisman G, Melillo R, Rodriguez R, DeFina P, et al. QEEG spectral and coherence assessment of autistic children in three different experimental conditions. J Autism Dev Disord. (2015) 45:406– 24. doi: 10.1007/s10803-013-1909-5 
  • Machado C, Rodriguez R, Estevez M, Leisman G, Melillo R, Chinchilla M, et al. Anatomic and functional connectivity relationship in autistic children during three different experimental conditions. Brain Connect. (2015) 5:487–96. doi: 10.1089/brain.2014.0335 
  • Melillo R, Leisman G, Mualem R, Ornai A, Carmeli E. Persistent childhood primitive reflex reduction effects on cognitive, sensorimotor, and academic performance in ADHD. Front Public Health. (2020) 8:431835. doi: 10.3389/fpubh.2020.431835 
  • Melillo R, Leisman G. Neurobehavioral Disorders of Childhood: An Evolutionary Perspective. New York, NY: Springer (2009). doi: 10.1007/978-1-4419-1231-2 
  • Morgan AM, Koch V, Lee V, Aldag J. Neonatal neurobehavioral examination. A new instrument for quantitative analysis of neonatal neurological status. Phys Ther. (1988) 68:1352–8. doi: 10.1093/ptj/68.9.1352 
  • Wang N, Yao D, Ma L, Liu M. Multi-site clustering and nested feature extraction for identifying autism spectrum disorder with resting-state fMRI. Med Image Anal. (2021) 75:102279. doi: 10.1016/j.media.2021.102279 
  • Tsai JD, Ho MC, Lee HY, Shen CY, Li JY, Weng JC. Disrupted white matter connectivity and organization of brain structural connectomes in tuberous sclerosis complex patients with neuropsychiatric disorders using diffusion tensor imaging. MAGMA. (2020) 34:189–200. doi: 10.1007/s10334-020-00870-
  • Wang W, Han R, Zhang M, Wang Y, Wang T, Wang Y, et al. A network-based method for brain disease gene prediction by integrating brain connectome and molecular network. Brief Bioinform. (2021) 23:bbab459. doi: 10.1093/bib/bbab45

Guido Weis

Guido Weis ist einer von nur 140 qualifizierten Doctor of Chiropractic (DC) in Deutschland, das erste und bislang einzige ordentliche Mitglied der internationalen Einigung funktioneller Neurologie (FIBFN-CND) in Deutschland und der Gründer der entwicklungsorientierten Chiropraktik.

Im Laufe seiner Karriere als Chiropraktor hatte er sich intensiv mit dem Trend und dem deutlichen Anstieg an chronischen Erkrankungen, neurologischen und psychischen Herausforderungen beschäftigt. Was ihm auffiel und am meisten zu denken anregte, war der Anstieg dieser Probleme bereits im Kindesalter. So nahmen neben diesen psychosomatischen Problemen leider auch Lernschwierigkeiten und Verhaltensstörungen zu.

Als Vater von zwei wundervollen Töchtern weiß er, wie wichtig es Eltern ist seinem Nachwuchs die besten Möglichkeiten für ein gesundes und erfolgreiches Leben zu ermöglichen.

Da ihn ein Wissensdurst nach der Ursache und der Lösung für dieses weltweit ansteigenden Problems antreibt, flog er mehr als 320.000 Kilometer, investierte mehr als €250.000 und 2500 Stunden, um dieses Wissen in ein in Deutschland einzigartiges System für ganzheitliche Gesundheit zu packen.

Da dieses Wissen und vor allem die Lösung für dieses globale Problem zu wichtig ist, als dass es nur für ein paar Menschen auf der Welt zugänglich ist, schreibt er derzeit Bücher und bereitet seine Praxis vor Menschen aus aller Welt empfangen und/oder sie vor Ort begleiten zu können.

Denn er ist fest davon überzeugt, dass…


„Was die Welt – nun mehr denn je – benötigt, sind gesunde Menschen, die ihre einzigartigen Talente mit der Welt teilen. So freue ich mich darauf, Sie und Ihre Familie dabei zu unterstützen ein gesundes und erfolgreiches Leben zu leben.“

Vorher

Nachher

Was Eltern sagen

Besseres Gehirn

=

besseres Leben

 

Gerne begleite ich Ihr Kind dabei, das Fundament für ein gesundes und erfolgreiches Leben zu legen.