… indem Gehirn und Körper endlich wieder im Einklang miteinander arbeiten.
Rückenschmerzen gehören neben Nacken- und Kopfschmerzen zu den häufigsten Schmerzproblemen. Aus keinem anderen Grund gehen Menschen häufiger zum Arzt. Aber auch Knie- und Schulterprobleme sind keine Seltenheit.
Rund zwei Drittel der deutschen Bevölkerung leiden unter chronischen Rückenschmerzen! Mehr als 50 % hatten innerhalb eines Jahres Schulter- und Nackenschmerzen und rund 10 % leiden unter Migräne oder fast täglichen Spannungskopfschmerzen. (Quelle: Deutsche Schmerzliga)
Eine europäische Studie veranschaulicht allerdings, dass 48 % aller in der Studie befragten Allgemeinmediziner sich nicht sicher sind, was zu tun ist, wenn ein Patient trotz Behandlung längere Zeit über Schmerzen klagt.
Des Weiteren vergehen im Schnitt zehn Jahre, bis Patienten den passenden Spezialisten gefunden haben. Eine qualvolle Zeit, in der die meisten Menschen – ohne Erfolg – von Arzt zu Arzt wechseln.
Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, die Schmerzen werden chronisch und demnach schwieriger zu korrigieren. Ganz abgesehen davon, dass aufgrund der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen die Lebensqualität enorm leidet.
So fühlt sich jeder fünfte Patient in Deutschland nicht angemessen behandelt.
Das eigentliche Problem hierbei ist, dass sich chronische Schmerzen negativ auf das gesamte Leben auswirken.
Laut der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.:
(Quelle: Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.)
Zusätzlich verursachen chronische Schmerzen allein hierzulande im Jahr Kosten von rund 38 Milliarden Euro. 28 Milliarden Euro davon sind auf Arbeitsunfähigkeit und Frühberentungen zurückzuführen.
Oftmals liegt die Ursache für unsere gesundheitlichen Probleme jedoch bereits im Kindesalter. Studien zeigen, dass Rückenschmerzen unter gesunden Kindern vor der Einschulung praktisch nicht vorkommen. Im Alter von sieben Jahren hat jedoch bereits jedes 100. Kind Beschwerden, mit zehn Jahren sind es bereits 6 %. Während des Wachstumsschubs zwischen 14 und 16 Jahren sind 18 % der Kinder betroffen. Im Erwachsenenalter muss dann ungefähr jeder fünfte Mensch mit Rückenschmerzen leben. Ein unaufhaltsam scheinender Trend, der durch unseren modernen Lebensstil mit immer weniger Bewegung und immer mehr sitzenden Tätigkeiten jährlich zuzunehmen scheint. Es ist an der Zeit, dies zu ändern!
Aufgrund der unterschiedlichen Natur von Schmerzen gibt es viele potentielle Ursachen. Für einen nachhaltigen Behandlungserfolg ist es demnach wichtig, einen entwicklungsorientierten und vor allem ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen.
Aus diesem Grund ist auch hier eine ausführliche Anamnese (Fragebogen und Erstgespräch), eine funktionell neurologische Untersuchung und eine spezielle Stoffwechseluntersuchung (funktionelle Blutbildanalyse) unerlässlich.
Einen Menschen auf seinem Weg zu einem schmerzfreien und aktiven Leben begleiten zu dürfen, ist eine große Ehre. Dies sollte einem Arzt oder Therapeuten bewusst sein. Denn es geht um weitaus mehr als nur Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen – es geht um einen Menschen, der es verdient hat, ein erfülltes Leben zu leben!
Schwindel ist keine Krankheit, sondern ein Symptom, das bei verschiedenen Erkrankungen auftreten kann. Je nach Ursache kann ein Schwindelanfall unterschiedlich lange dauern und mit Benommenheit, Übelkeit oder anderen Beschwerden verbunden sein.
Im engen Sinne ist Schwindel das Gefühl von Bewegung, wenn keine Bewegung da ist, oder eine gestörte Orientierung im Raum. Das kann im Stehen, beim Gehen oder im Liegen passieren.
Je nach Ursache kann ein Schwindelanfall unterschiedlich lange dauern und mit Benommenheit, Übelkeit oder anderen Beschwerden verbunden sein. Diese Beschwerden entstehen, weil die an das Gehirn übermittelten Informationen der verschiedenen Sinnesorgane (Augen, Gleichgewichtsorgan, Muskeln / Gelenke) nicht miteinander in Einklang zu bringen sind.
Patienten mit Schwindel leiden ebenfalls häufig unter den psychischen und sozialen Einschränkungen, weil jederzeit unvorhersehbar Schwindel auftreten kann! Ein Anliegen das jeden Lebensbereich beeinflussen können.
Schwindel kann im Gehirn ausgelöst werden oder entsteht durch eine Störung des Zusammenspiels zwischen dem Gleichgewichtsorgan im Ohr, den Augen und der Wirbelsäule.
Auch Störungen der Gefühlswahrnehmung an den Füßen (Polyneuropathie) können sich als Schwindel äußern. Des Weiteren können auch Butdruckprobleme, Angstzustände, Schlaganfälle, Migräne oder die Nebenwirkungen von Medikamenten sein die Ursache für Schwindel sein.
Aus diesem Grund ist auch hier eine ausführliche Anamnese (Fragebogen und Erstgespräch), eine funktionell neurologische Untersuchung und eine spezielle Stoffwechseluntersuchung (funktionelle Blutbildanalyse) unerlässlich.
Chronische Kopfschmerzen und Migräne setzen Betroffene oftmals völlig außer Gefecht.
In Deutschland leiden etwa 54 Millionen Menschen an Kopfschmerzen. Spezialisten unterscheiden zwischen 200 verschiedenen Kopfschmerzarten. Die wohl häufigste Form ist der so genannte Spannungskopfschmerz, dicht gefolgt von Migräne.
Spannungskopfschmerzen treten sehr häufig bei Menschen auf, die viel Zeit im Sitzen verbringen, insbesondere bei Menschen, die vor dem Computer arbeiten. Der Schmerz beginnt oft im Nacken oder an der Schädelbasis und breitet sich bis zur Vorderseite des Kopfes aus.
Studien sind sich einig, dass Stress und eine schlechte Körperhaltung die wohl häufigsten Ursachen hierfür sind. Kopfschmerzen können jedoch ebenfalls das Ergebnis eines früheren Nackentraumas sein, wie z. B. eines Schleudertraumas.
Migräne hingegen kann durch Schlafmangel, Wetterveränderungen, Hormone, Nahrungsmittel (Kaffee, lang gereifter Käse, Sojaprodukte, Glutamat), übermäßige Sinnesreizung, Stress oder andere Faktoren ausgelöst werden.
Migräne tritt bei Menschen mit einem verhältnismäßig empfindlicheren Nervensystem als das von anderen auf. Bei diesen Menschen sind die Nervenzellen im Gehirn leicht zu stimulieren und produzieren so elektrische Aktivität.
Während sich die elektrische Aktivität im Gehirn ausbreitet, werden verschiedene Funktionen, z. B. Sicht, Empfindung, Gleichgewicht, Muskelkoordination und Sprache, vorübergehend gestört. Diese Störungen verursachen die Symptome, die vor Beginn der Kopfschmerzen auftreten (die so genannte Aura).
Die Kopfschmerzen treten auf, wenn der fünfte Hirnnerv (Trigeminusnerv) stimuliert wird. Dieser Nerv sendet Impulse (einschließlich Schmerzimpulse) von den Augen, der Kopfhaut, dem Vorderkopf, den oberen Augenlidern, dem Mund und dem Kiefer an das Gehirn.
Aus diesem Grund ist auch hier eine ausführliche Anamnese (Fragebogen und Erstgespräch), eine funktionell neurologische Untersuchung und eine spezielle Stoffwechseluntersuchung (funktionelle Blutbildanalyse) unerlässlich.
Dysautonomie ist der Überbegriff mit dem Krankheiten des autonomen Nervensystems (Sympathikus / Parasympathikus) bezeichnet werden. Da das autonome Nervensystem jede Zelle des menschlichen Körpers kontrolliert, kommt es zu einer Vielzahl und Komplexität der Symptome.
Zu den Symptomen gehören: Schmerzen, Gehirnnebel / Brainfog, Müdigkeit, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit / Erbrechen, Durchblutungsstörungen sowie Schlafstörungen.
Das am weitesten verbreite Symptom einer Dysautonomie ist die Orthostatische Intoleranz, das Unvermögen ohne Probleme aufrecht zu bleiben. Der Blutdruck und/oder die Herzrate werden nicht gut reguliert. Dadurch wird den Betroffenen schwindelig, ihr Kreislauf kann zusammen brechen und es kann zu Schlafstörungen durch einen zu schnellen Herzschlag kommen.
Auch die Temperaturregulation kann beeinträchtigt sein. So fällt es den Betroffenen schwierig hohe Körpertemperaturen durch Schwitzen abkühlen zu können, oder sie schwitzen ohne offensichtlichen Grund.
Neben Bauchschmerzen kann eine verlangsamte oder beschleunigte Magenleerung oder Darmbewegung zu mangelnder Nährstoffversorgung führen. Dies kann in den meisten Fällen dann zu chronischer Müdigkeit oder Antriebslosigkeit führen.
Blasenstörungen wie auch sexuelle Störungen sind eine weitere häufige Folge von Dysautonomien.
Aus diesem Grund ist auch hier eine ausführliche Anamnese (Fragebogen und Erstgespräch), eine funktionell neurologische Untersuchung und eine spezielle Stoffwechseluntersuchung (funktionelle Blutbildanalyse) unerlässlich.
Beim chronischen Ermüdungssyndrom handelt es sich um eine lang andauernde, schwere und entkräftende Erschöpfung.
In der Regel tritt die Störung plötzlich und häufig nach einem belastenden Ereignis auf. Das Hauptsymptom des chronischen Erschöpfungssyndroms ist eine schwere Abgeschlagenheit für mindestens sechs Monate, die zu einer starken Einschränkung alltäglicher Aktivitäten führt.
Die meisten Personen mit chronischem Erschöpfungssyndrom sind bis zum Auftreten der Erkrankung erfolgreich und hochgradig funktionsfähig.
In der Regel tritt die Störung plötzlich und häufig nach einem belastenden Ereignis auf. Das Hauptsymptom des chronischen Erschöpfungssyndroms ist eine schwere Abgeschlagenheit für mindestens sechs Monate, die zu einer starken Einschränkung alltäglicher Aktivitäten führt.
Der Erschöpfungszustand besteht bereits beim Aufwachen und hält den Rest des Tages an. Körperliche Betätigung und Phasen mit psychischem Stress verschlimmern den Zustand häufig.
Die extreme Erschöpfung beginnt oft während oder nach der Erholung von einer Krankheit, die mit Fieber, einer laufenden Nase und schmerzhaften und empfindlichen Lymphknoten einer Virusinfektion ähnelt. Allerdings tritt die Erschöpfung bei manchen Personen auch ohne vorhergehende Erkrankung auf.
Weitere mögliche Symptome sind:
Depressionen sind ebenfalls eine häufige Erscheinung, vor allem, wenn die Symptome schwerwiegend sind oder sich verschlechtern. Die Symptome überschneiden sich häufig mit denen einer Fibromyalgie, einer möglicherweise verwandten Erkrankung.
Im Jahr 2015 hat das Institute of Medicine (heute Health and Medicine Division of The National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine) einen neuen Namen für diese Krankheit vorgeschlagen: Systemic Exertion Intolerance Disease (SEID), in etwa „Erkrankung mit systemischer Anstrengungsintoleranz“.
Laut den Kriterien muss eine betroffene Person die folgenden drei Symptome haben:
Zudem muss eines der folgenden Symptome vorliegen:
Aus diesem Grund ist auch hier eine ausführliche Anamnese (Fragebogen und Erstgespräch), eine funktionell neurologische Untersuchung und eine spezielle Stoffwechseluntersuchung (funktionelle Blutbildanalyse) unerlässlich.
Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch Schmerzen in verschiedenen Körperregionen äußert. Die Schmerzen können auf der Haut, in den Muskeln und Gelenken spürbar sein.
Die Schmerzen sind häufig unberechenbar und können jeden Tag anders sein.
Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung, die sich durch Schmerzen in verschiedenen Körperregionen äußert. Die Schmerzen können auf der Haut, in den Muskelnund Gelenken spürbar sein.
Die Schmerzen sind häufig unberechenbar und können jeden Tag anders sein, zum Beispiel unterschiedlich stark, oder sie treten an verschiedenen Stellen im Körper auf. Dies macht es Menschen mit Fibromyalgie schwer, etwas zu planen, was den Alltag und die Lebensqualität enorm einschränkt.
Andere typische Beschwerden sind Schlafstörungen, Müdigkeit, schnelle körperliche wie geistige Erschöpfung, Kopf- und Kieferschmerzen sowie Konzentrationsprobleme.
Obwohl die Fibromyalgie seit 30 Jahren als Erkrankung anerkannt ist, wird Betroffenen manchmal auch heute noch vorgeworfen, sich ihre Beschwerden nur einzubilden. Dies ist jedoch nicht korrekt.
Menschen mit Fibromyalgie wird manchmal gesagt, dass man nichts gegen die Schmerzen tun könne. Studien zeigen jedoch, dass es durchaus Behandlungen gibt, die die typischen Beschwerden lindern können. Man weiß inzwischen, dass die Schmerzverarbeitung im Gehirn bei Fibromyalgie gestört ist. Deshalb ist die Schwelle, ab der Reize als Schmerzen empfunden werden, bei Menschen mit Fibromyalgie niedriger als bei anderen Menschen.
Wichtig für den Heilungsverlauf ist deshalb ein ganzheitlicher/psychosomatischer Ansatz mit dem Gehirn und Nervensystem im Zentrum des Ganzen.
Aus diesem Grund ist auch hier eine ausführliche Anamnese (Fragebogen und Erstgespräch), eine funktionell neurologische Untersuchung und eine spezielle Stoffwechseluntersuchung (funktionelle Blutbildanalyse) unerlässlich.
Sind Sie von chronischer Erschöpfung oder ständiger Müdigkeit betroffen, die Ihr Leben überschattet? Haben Sie bereits seit Jahren Schmerzen, die einfach nicht in den Griff zu bekommen sind?
Viele Menschen kämpfen täglich mit einem Gefühl von Überlastung, ohne zu wissen, wie sie ihre Energie und Vitalität nachhaltig zurückgewinnen können. Oft bieten herkömmliche medizinische Ansätze nur kurzfristige Linderung, ohne die wahren Ursachen anzugehen.
Um Ihnen unseren ganzheitlichen Ansatz etwas näherbringen zu können, habe ich ein E-Book für Sie geschrieben. Im Laufe dieses kleinen E-Books erfahren Sie, wie die Verbindung zwischen Körper und Nervensystem Ihren Energiehaushalt beeinflusst und wie Stress und Entzündungen Ihre Gesundheit langfristig beeinträchtigen können. Mit einem ganzheitlichen Ansatz unterstützen wir Sie dabei, das Zusammenspiel von Körper und Nervensystem zu verstehen und eine tiefe, nachhaltige Transformation zu erleben.
Wie bereits ausführlich beschrieben, kontrolliert das Gehirn und Nervensystem dieses beeindruckende Zusammenspiel unserer Zellen.
Viele Menschen mit chronischen Schmerzen oder Erschöpfung übersehen den entscheidenden Faktor: Ihr Nervensystem könnte in einem Dauerstressmodus gefangen sein.
Dieser Zustand sorgt für chronische Entzündung und verhindert, dass Ihr Körper sich regeneriert und Beschwerden nachhaltig abklingen können.
Sprich, Heilung ist unmöglich!
Mit diesem Selbsttest finden Sie heraus, ob Ihr vegetatives Nervensystem aus dem Gleichgewicht geraten ist – und inwiefern dies in Ihrem Behandlungsplan essentiell zu berücksichtigen ist.
👉 Anleitung: Beantworten Sie die folgenden Fragen so ehrlich wie möglich. Zählen Sie, wie oft Sie mit „Ja“ antworten.
10+ „Ja“ → Ihr Nervensystem steckt fest
Ihr Nervensystem ist in einer tiefen chronischen Dysbalance. Der Dauerstress hat möglicherweise bereits Auswirkungen auf Ihre gesamte Gesundheit. Symptome wie ständige Unruhe, Schmerzen, innere Anspannung oder Schlaflosigkeit sind typisch. In diesem Zustand ist es beinahe unmöglich zu heilen – denn selbst in Ruhephasen bleibt der Körper in intensiver Alarmbereitschaft.
8 oder mehr „Ja“ → Dauer-Alarm
Ihr Nervensystem steckt in einer chronischen Überaktivierung. Ihr Körper ist dauerhaft im „Kampf- oder Fluchtmodus“, was zu Verspannungen, Schmerzen und vielen weiteren Symptomen führt.
5–7 „Ja“ → Energie-Tief
Ihr Nervensystem ist erschöpft. Sie haben nicht mehr genug Reserven, um Energie aufzubauen, und Ihr Körper zeigt deutliche Zeichen von Überlastung.
2–4 „Ja“ → Regulationsblockade
Ihr Nervensystem schwankt zwischen Stress und Erschöpfung. Manchmal sind Sie überaktiv, dann wieder völlig kraftlos. Das zeigt, dass Ihr Körper Probleme hat, sich an Belastungen anzupassen.
0–1 „Ja“ → Gutes Gleichgewicht
Ihr Nervensystem ist gut reguliert. Falls Sie dennoch Beschwerden haben, sind sie vermutlich nicht primär stressbedingt.
Der nächste Schritt: Vereinbaren Sie jetzt Ihren Ersttermin und beginnen Sie Ihren Weg in Richtung Regeneration und Schmerzfreiheit!
Sie haben seit Jahren Schmerzen und sind es leid Ihr Leben mit angezogener Handbremse zu leben? Sie fühlen sich oft müde, erschöpft und suchen nach einer langfristigen Lösung, um Ihre Lebensenergie wiederzugewinnen? Unser dreistufiges Behandlungsmodell wurde speziell entwickelt, um Menschen wie Ihnen nachhaltig zu helfen – auf dem Weg zu mehr Lebensqualität und Leichtigkeit im Alltag.
Unsere Behandlung ist so aufgebaut, dass Sie die Unterstützung erhalten, die zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt – von der Basis-Selbsthilfe bis zur intensiven Begleitung mit regelmäßigen Praxisterminen. Jede der drei Stufen unseres Modells bietet dabei die passende Unterstützung für Ihren Weg zurück zu mehr Energie und Lebensfreude.
Bevor Sie sich für eine der drei Stufen entscheiden, steht unser gemeinsamer Ersttermin an erster Stelle. Dieser Termin ist entscheidend, um Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele zu verstehen und gemeinsam herauszufinden, welche Intensität und welche Stufe für Sie die richtige ist. Basierend auf diesem ausführlichen Termin können wir sicherstellen, dass Sie den optimalen Plan erhalten, der nicht nur zu Ihrem Alltag passt, sondern auch wirklich wirkt. Starten Sie mit uns auf Ihrem Weg zu neuer Lebensfreude – individuell angepasst und nachhaltig gestaltet, damit Sie sich wieder in Ihrem Körper wohlfühlen und das Leben mit neuer Energie genießen können.
Das Basis-Modell eignet sich perfekt für Patienten, die präventiv handeln oder leichte Beschwerden gezielt angehen möchten.
Im Mittelpunkt stehen individuelle Behandlungen, die Ihnen helfen, Ihren Körper besser zu verstehen und Beschwerden frühzeitig entgegenzuwirken. Ergänzt wird die Behandlung durch alltagstaugliche Übungen und praktische Empfehlungen, die Sie ganz einfach in Ihren Alltag integrieren können.
Diese Stufe legt den Grundstein für ein verbessertes Körpergefühl und bietet Ihnen die Möglichkeit, erste spürbare Verbesserungen in kurzer Zeit zu erleben. Starten Sie mit uns in einen gesünderen, ausgeglicheneren Alltag!
Das Intensiv-Modell ist speziell für Patienten entwickelt, die unter moderaten Beschwerden oder chronischen Problemen leiden und eine intensivere Betreuung benötigen.
In regelmäßigen Therapiesitzungen arbeiten wir gezielt daran, Ihre Beschwerden zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Zusätzlich erhalten Sie einen individuell abgestimmten Heimübungsplan, der Ihnen hilft, aktiv an Ihrer Genesung mitzuwirken.
Ein besonderer Bestandteil dieser Stufe ist die Analyse Ihres Blutbildes aus funktionell-medizinischer Sicht. Auf Basis dieser Ergebnisse erarbeiten wir gemeinsam gezielte Lebensstilveränderungen, die Ihren Körper unterstützen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Dieses Modell bietet Ihnen eine umfassende Betreuung, die nicht nur Symptome behandelt, sondern deren Ursachen nachhaltig angeht. Gemeinsam legen wir den Grundstein für Ihre langfristige Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.
Das Intensiv-Plus-Modell ist unsere tiefgehendste und umfassendste Betreuung, speziell für Patienten mit komplexen Beschwerden.
In intensiven Therapiesitzungen setzen wir auf spezialisierte Techniken wie Herzratenvariabilitäts-Analyse, Vagusnervstimulation und weitere moderne Ansätze, die gezielt auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. Diese innovativen Methoden helfen, die Balance Ihres Körpers wiederherzustellen und Ihre Regenerationsfähigkeit zu fördern.
Ergänzt wird die Behandlung durch tiefenwirksame Regenerationsmethoden und eine persönliche Beratung, die darauf abzielt, Ihre Lebensgewohnheiten nachhaltig zu verbessern.
Mit dem Intensiv-Plus-Modell schaffen wir die Grundlage für langfristige Regeneration, nachhaltige Gesundheit und ein neues Maß an Lebensqualität – damit Sie wieder mehr Freude und Leichtigkeit im Alltag spüren können.
Guido Weis ist einer von nur 140 qualifizierten Doctor of Chiropractic (DC) in Deutschland, das erste und bislang einzige ordentliche Mitglied der internationalen Einigung funktioneller Neurologie (FIBFN-CND) in Deutschland und der Gründer der entwicklungsorientierten Chiropraktik.
Im Laufe seiner sportlichen Karriere kam er durch immer wiederkehrende Verletzungen und Schmerzen in Kontakt mit der Chiropraktik. Mit Hilfe der Chiropraktik wurde er nicht nur einer der besten deutschen 110 Meter Hürdensprinter, sondern fand auch seine Berufung.
Um von den besten der Welt zu lernen flog er mehr als 350.000 Kilometer, investierte mehr als €250.000 und 3000 Stunden, um dieses Wissen in ein in Deutschland einzigartiges System für ganzheitliche Gesundheit zu packen.
„Doch all dies bedeutet gar nichts, wenn wir keine Resultate erzielen! Denn Taten und Resultate sprechen bekanntlich lauter als tausend Worte. So freue ich mich darauf, Sie und Ihre Familie dabei zu unterstützen ein gesundes und erfolgreiches Leben zu leben. Denn was die Welt – nun mehr denn je – benötigt, sind gesunde Menschen, die Ihre einzigartigen Talente mit der Welt teilen.“
Vereinbaren Sie jetzt ganz bequem online einen Termin.
Wir freuen uns darauf Sie auf Ihrem Lebensweg begleiten zu dürfen.
Guido Weis